Ein Board.
Dein Prozess von jeder Seite.
Die Spalten sind deine Prozessschritte. Darüber legst du sieben Sektionen — jede eine eigene Sicht auf denselben Ablauf, immer am richtigen Schritt verankert. Scroll dich durch: So baut sich ein FlowBoard auf.
Spalten sind Schritte. Sektionen sind Sichten.
Jede Spalte im Board ist ein Schritt deines Prozesses — von links nach rechts. Darüber stapelst du sieben Sektionen und jede beleuchtet denselben Ablauf aus einem anderen Blickwinkel: der Fluss selbst, die Kennzahlen, die Dokumente, die Ideen, die Probleme, der Unterstützungsbedarf, das Wissen drumherum. Weil alles am selben Schritt hängt, wird der Engpass sichtbar.
Der Prozess selbst — als lebende Swimlane.
Jede Funktion bekommt eine eigene Bahn — Logistiker, Sachbearbeiter, Vorarbeiter. Dazwischen läuft der echte Ablauf: jeder Prozessschritt ist beschriftet, die Schritte sind mit Pfeilen verbunden und Entscheidungen verzweigen in i.O. und n.i.O. So siehst du den Fluss deines Prozesses auf einen Blick — kein totes Diagramm, sondern ein gemeinsames Bild, das dein Team wirklich versteht.
Engpässe bekommen Zahlen.
Pro Schritt erfasst du die Kennzahlen deines Prozesses: Durchlaufzeit mit Durchschnitt (Ø) und Summe (Σ), eine Zeitachse und die aktive Bearbeitungszeit. Grün heißt im Rahmen, Orange markiert den Ausreißer — wenn neben fünf Minuten Arbeit 340 Stunden Wartezeit stehen, springt der Engpass sofort ins Auge.
Zeig, wo die Daten springen.
Jedes Informationsmedium bekommt eine Zeile — SAP, MS-Forms, E-Mail. Ein Punkt markiert, in welchem Schritt welches Medium genutzt wird und der Fluss verbindet sie in der richtigen Reihenfolge. Wandert die Information von einem Medium ins nächste — also über die Zeile hinweg —, ist das ein Medienbruch: Er kostet Zeit und erzeugt Fehler und wird hier auf einen Blick sichtbar.
Ideen dort, wo sie entstehen.
Verbesserungsvorschläge hältst du direkt am betroffenen Prozessschritt fest — nicht in einer losen Liste, die niemand mehr zuordnen kann. So bleibt jede Idee mit ihrem Kontext verbunden und wird später zur konkreten Maßnahme.
Probleme klar verortet.
Was im Ablauf hakt, erfasst du genau an dem Schritt, an dem es auftritt. Diese Verortung macht aus einem vagen „läuft nicht rund" eine greifbare Ursache, an der ihr ansetzen könnt.
Unterstützung, die ankommt.
Markiere direkt am Prozessschritt, wo Unterstützungsbedarf besteht oder eskaliert werden muss. So läuft ein Hilferuf nicht ins Leere, sondern ist sichtbar mit dem Schritt verbunden, an dem er gebraucht wird.
Alles, was sonst noch dazugehört.
Sonstige Kommentare, dazu URLs und Verbindungen aus dem Prozess zu anderen — auch externen — Quellen. So bleibt das Wissen rund um den Prozess an einem Ort, statt in E-Mails und Chats zu versickern.
Zeig nur, was zählt.
Jede Sektion lässt sich per Drag umsortieren und mit einem Klick ein- oder ausblenden. So passt das Board sich deiner Frage an — vom schnellen Ideen-Workshop bis zur vollständigen Prozessaufnahme. Es richtet sich nach der Methode, nicht umgekehrt: von SIPOC bis Makigami.
Alle sehen denselben Prozess. Zur selben Zeit.
Ihr arbeitet gemeinsam und live im Browser am selben Board — im Workshop, am Shopfloor oder remote. Das FlowBoard findet den Engpass nicht automatisch. Es macht ihn sichtbar, damit euer Team erkennt, entscheidet und Verbesserungen direkt am Prozess verankert.
Die KI denkt mit.
Du entscheidest.
Sag dein Ziel, wähl eine Aufgabe — spezialisierte Agenten lesen genau die Board-Daten, die sie brauchen und liefern Vorschläge zum Prüfen. Kein Blackbox-Automatismus.
◆ Die KI macht Engpässe und Verschwendung sichtbar. Erkennen und entscheiden bleibt beim Team.KI-Optimierung
Sag zuerst dein Ziel, dann wähle eine Aufgabe. Die KI macht Engpässe und Verschwendung sichtbar — entscheiden tust du.
KI-Analyse direkt im Prozessboard — nur, was auf diesem Board steht.
Über Prozesse hinweg analysieren, mit Auswahl und nachvollziehbarer Historie.
Wählt selbst, welches Modell die Analysen fährt — mit eigenem Schlüssel.
Aus dem Board in den Alltag.
Erkenntnisse bleiben nicht im Board. Board und Maßnahmenplan gehen als Datei oder als Aufgabe genau dorthin, wo weitergearbeitet wird.
Board exportieren
Das ganze FlowBoard als Bild oder Dokument — zum Teilen, Präsentieren, Archivieren.
Maßnahmenplan
Aufgaben, Verantwortliche und Status aus dem Board — als Plan zum Weiterarbeiten.
BPMN ↔
Prozesse im Standard BPMN 2.0 aus- und einlesen — anschlussfähig an eure Tool-Welt.
Als Outlook-Aufgabe
Maßnahmen direkt als Aufgabe in Outlook — im Kalender der Verantwortlichen.
Find your bottleneck.
Leg dein erstes FlowBoard in wenigen Minuten an — direkt im Browser, im Team.
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